Fahrt des Schwerpunktbereichs 7 „Internationales und Europäisches Recht“ nach Brüssel

Auch dieses Jahr hatten Studierende des Schwerpunktbereichs 7 („Internationales und Europäisches Recht“) die Möglichkeit, an einer Studienexkursion vom 06. - 07. Januar 2019 nach Brüssel, ins Zentrum der Europäischen Union, teilzunehmen. In diesem Jahr wurde die Exkursion von Herrn Paul B. Jahn und Herrn Johannes Thielen vom Lehrstuhl für Deutsches und Ausländisches Öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht (Frau Prof. Dr. Kreuter-Kirchhof) geleitet.

Am Ankunftstag hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Am zweiten Tag wurde ihnen dann ein Einblick in die Arbeit bei der Europäischen Union gewährt.

Dafür besuchten die Studierenden zunächst Frau Dr. Kristina Wojcik in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Europäischen Union. Neben interessanten tiefergehenden Fakten zum Aufbau und der Funktionsweise der Europäischen Union vermittelte Frau Dr. Wojcik den Studierenden Wissen über die Tätigkeit und die Aufgaben einer Landesvertretung bei der Europäischen Union.

Im Anschluss daran hatten die Studierenden die einmalige Gelegenheit das Berlaymont-Gebäude der Europäischen Kommission für ein Gespräch mit Frau Kathrin Blanck, welche beim Juristischen Dienst der Kommission arbeitet, zu besuchen. Sie gewährte den Besuchern aus Düsseldorf einen spannenden Einblick in die Arbeitsabläufe und Funktionen des Juristischen Dienstes und der Kommission im Allgemeinen.

Schließlich bot sich den Teilnehmenden noch die Möglichkeit, das Europäische Parlament und die Arbeit eines Abgeordneten durch ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit MdEP Sven Schulze (CDU) und einer anschließenden Führung durch das Europäische Parlament kennenzulernen.

Zum Abschluss nutzten einige der Studierenden die Möglichkeit, sich im nahegelegenen Haus der Europäischen Geschichte über interessante Eckdaten der Entwicklung des Europäischen Kontinents und insbesondere der europäischen Staaten zu informieren.

Gedankt sei an dieser Stelle Frau Dr. Wojcik, Frau Blanck sowie Herrn Schulze für die aufgewandte Zeit und Mühe und die spannenden Gespräche.

 

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