Studienablauf

Allgemeines

Die Regelstudienzeit des rechtswissenschaftlichen Studiums beträgt einschließlich aller Prüfungsleistungen 9 Semester.

Das Studium endet mit der „ersten Prüfung“, die aus einer universitären Schwerpunktbereichsprüfung (30 % der Gesamtnote) und einer staatlichen Pflichtfachprüfung (70% der Gesamtnote) besteht (§§ 2 Abs. 1, 29 JAG NW 2003). Die Voraussetzungen für die Zulassung zu den Prüfungen und die zu erbringenden Prüfungsleistungen ergeben sich für die Schwerpunktbereichsprüfung aus der Schwerpunktbereichsprüfungsordnung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (SchwPO) und für die staatliche Pflichtfachprüfung aus dem Juristenausbildungsgesetz Nordrhein-Westfalen (JAG NW) in der jeweils gültigen Fassung (Siehe: undefinedRechtsgrundlagen).

Das Jurastudium in Düsseldorf ist so angelegt, dass die Studierenden sich zum Ende der Vorlesungszeit des 6. Fachsemesters zur universitären Schwerpunktbereichsprüfung und bis zum Ende des 8. Fachsemesters zur staatlichen Pflichtfachprüfung anmelden können.

Wer diesen Zeitplan einhält, hat in beiden Prüfungen den Vorteil des Freiversuches (§ 18 SchwPO, § 25 JAG NW): Eine nicht bestandene Prüfung gilt als nicht unternommen. Daneben besteht die Möglichkeit der Wiederholung zur Notenverbesserung: Wer die Schwerpunktbereichsprüfung oder die staatliche Pflichtfachprüfung bei Vorliegen der Voraussetzungen des Freiversuchs bestanden hat, kann die Prüfung zur Notenverbesserung einmal wiederholen.


Die erste Hürde: Zwischenprüfung

Die Zwischenprüfung schließt das Grundstudium ab. Sie wird an der HHU vorlesungsbegleitend durch Semesterabschlussklausuren absolviert.

Näheres dazu undefinedhier.

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDekanat der Juristischen Fakultät