Beispielstundenplan je nach Belegung der Veranstaltungen

Zur Auswahl stehende Veranstaltungen im 1. Semester des WS 2018/2019

Das aktuelle Vorlesungsverzeichnis und die Stundenpläne sind auch hier online. Oben auf dieser Seite findet sich ein Beispiel eines Stundenplans, wie dieser im ersten Semester (je nach individueller Veranstaltungsbelegung) aussehen könnte. Darunter findet Ihr alle Veranstaltungen, die für das erste Semester kommendes Wintersemester geplant sind, wovon aber nicht alle belegt werden müssen. Hierzu folgende Erklärungen:

In den Pflichtveranstaltungen (Bürgerliches Recht I, Strafrecht I, Öffentliches Recht I) wird der examensrelevante Stoff vermittelt. Dieser ist auch Inhalt der für die Zwischenprüfung zu schreibenden Semesterabschlussklausuren. Es müssen daher folgende Vorlesungen zwingend belegt werden: 1. Bürgerliches Recht I bei Prof. Dr. Busche (mittwochs von 14:30-16:00 Uhr und donnerstags von 08:30-10:00 Uhr), 2. Strafrecht I bei Prof. Dr. Frister (mittwochs 10:30-12:00 Uhr und donnerstags 10:30-12:00 Uhr), und 3. Öffentliches Recht I bei Prof. Dr. Michael (dienstags 10:30-12:00 Uhr und mittwochs 16:30-18:00 Uhr).

Um Zugriff auf die Vorlesungsmaterialien zu bekommen, müssen die Veranstaltungen über das Studierendenportal belegt werden. In der Regel erfolgt eine direkte Zulassung. Nur bei den Arbeitsgemeinschaften gilt etwas anderes. Näheres dazu hier.

 

Informationen zu den weiteren Veranstaltungen:

 

Arbeitsgemeinschaften
  • Vorlesungsbegleitend werden Arbeitsgemeinschaften (AG) angeboten. Sie finden in Kleingruppen statt und bereiten auf die Falllösung in den Semesterabschlussklausuren vor. Insgesamt werden an 15 verschiedenen Terminen in der Woche Arbeitsgemeinschaften angeboten (s. o.). Es müssen drei Arbeitsgemeinschaften pro Woche belegt werden. Eine Arbeitsgemeinschaft im bürgerlichen Recht, eine Arbeitsgemeinschaft im Strafrecht und eine Arbeitsgemeinschaft im öffentlichen Recht. In diesen Arbeitsgemeinschaften wird das in der Vorlesung vermittelte Wissen auf konkrete Übungssachverhalte angewandt.

Grundlagenveranstaltungen nach Wahl
  • Bei den Grundlagenveranstaltungen nach Wahl handelt es sich um Veranstaltungen, die im Laufe des Studiums besucht werden müssen. Es müssen daher im ersten Semester noch nicht zwingend solche Grundlagenveranstaltung besucht werden, da auch noch in den kommenden Semestern Gelegenheit besteht, die Grundlagenveranstaltungen zu besuchen und einen entsprechenden Schein zu erwerben. Nach Wahl bedeutet dabei, dass von den in dieser Kategorie angebotenen Veranstaltungen während des Studiums jeweils nur eine absolviert werden muss. Das Bestehen der Grundlagenveranstaltungen nach Wahl ist in der Regel an das Bestehen einer Klausur zum Ende des Semesters gebunden.

Fremdsprachenveranstaltungen nach Wahl
  • Ähnlich zu den Grundlagenveranstaltungen nach Wahl verhält es sich mit den fremdsprachigen Veranstaltungen nach Wahl. Im Laufe des Studiums muss eine fremdsprachige Veranstaltung absolviert werden, die ebenfalls mit einer Klausur schließt, um den Fremdsprachenschein zu erhalten. Auch hier muss noch nicht zwingend im ersten Semester eine Fremdsprachenveranstaltung belegt werden, da auch in den kommenden Semestern Gelegenheit besteht, diese zu absolvieren. Beispiel: Es kann in diesem Semester die Veranstaltung "Einführung in das französische Recht und in die französische Rechtssprache" oder aber stattdessen im nächsten Semester die "Einführung in die anglo-amerikanische Rechtssprache" belegt werden. Besucht man in diesem Semester die "Einführung in das französische Recht und in die französische Rechtssprache" und besteht die Abschlussklausur, muss man keine weitere fremdsprachige Veranstaltung belegen. 

    Im Dezember findet eine Fremdsprachenveranstaltung nach Wahl als Blockveranstaltung zur Einführung in das italienische Recht und in die italienische Rechtssprache statt. Dafür erfolgt die Anmeldung hier.

Übungen
  • Ab dem zweiten Semester sind zudem sogenannte Übungen zu besuchen. Dort werden in jeder vorlesungsfreien Zeit ab dem zweiten Semester eine Hausarbeit und ab dem dritten Semester zwei Klausuren (pro Semester) angeboten. In der vorlesungsfreien Zeit nach dem ersten Fachsemester kann freiwillig eine Probehausarbeit geschrieben werden. Für die Zulassung zur Schwerpunktbereichsprüfung ist das Bestehen von drei Übungsklausuren, jeweils eine Klausur je Übung im bürgerlichen Recht, Strafrecht und Öffentlichen Recht sowie jeweils eine Hausarbeit in zwei unterschiedlichen Übungen nach Wahl nötig. Näheres in der Übersicht hier.

Ergänzende Veranstaltungen
  • Außerdem besteht die Möglichkeit freiwillig die eigenen Schlüsselkompetenzen zu schulen. Hierzu können ergänzende Veranstaltungen belegt werden. Die Teilnahme ist für die Zulassung zum Schwerpunktbereich oder dem staatlichen Teil des Examens nicht erforderlich und richtet sich nur an Studierende mit Interesse an den jeweilig vermittelten Schlüsselkompetenzen.

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDekanat der Juristischen Fakultät