Handlungsfeld Studierbarkeit

Neben dem eLearning und der Hochschuldidaktik rundet die Studierbarkeit als drittes Handlungsfeld im Rahmen des iQu-Projektes das gesamte Angebot ab.

Der Aufgabenbereich des Handlungsfeldes Studierbarkeit ist vielfältig. Er umfasst – mit Ausnahme des eLearnings – alle Themen, die unmittelbar auf die Verbesserung der Studienqualität ausgerichtet sind und wendet sich direkt an die Studierenden. Zum Handlungsfeld Studierbarkeit gehören beispielsweise Informationsveranstaltungen zum Studienverlauf sowie Beratungs- und Fortbildungsangebote, aber auch die Konzeption des Examinatoriums oder Fragen der Lehrevaluation.

Das Handlungsfeld wird von der Qualitätsbeauftragten der Juristischen Fakultät geleitet. Sie ist für die Koordinierung des Qualitätsmanagements sowie die Berichterstattung gegenüber dem Projektträger verantwortlich. Zudem analysiert sie die durch Lehrevaluationen und Absolventenbefragungen gewonnen Erkenntnisse.
Auf dieser Grundlage verfolgt sie systematisch die Studiengangsentwicklungen, schlägt Maßnahmen vor und begleitet deren nachhaltige Implementierung. Die Fakultäten können so die identifizierten Mängel angehen und proaktive Impulse in der Qualitätssicherung setzen.

Die Qualitätsbeauftragte der Juristischen Fakultät steht im regelmäßigen Austausch mit den Qualitätsbeauftragten der anderen Fakultäten und der Universitätsverwaltung. Sie arbeitet in Netzwerken zur Verbesserung der Studienqualität mit und ist über die Diskussionsprozesse im Bereich der Juristenausbildung informiert.

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDekanat der Juristischen Fakultät