16.09.19

Neuer Begleitstudiengang: „Rechtsfragen der künstlichen Intelligenz“

Studierende der Rechtswissenschaft erhalten erstmalig die Möglichkeit, den undefinedBegleitstudiengang „Rechtsfragen der Künstlichen Intelligenz“ im Wintersemester 2019/20 zu belegen. Den Studierenden wird dadurch eine weitere Möglichkeit geboten, eine Zusatzqualifikation neben dem regulären Studium zu erwerben.

Die Veranstaltung findet während der Vorlesungsszeit an insgesamt zehn Dienstagnachmittagen von 14:30 bis 16:00 Uhr und von 16:30 bis 18:00 Uhr statt. Die Dozierenden wechseln je nach behandeltem Thema. Die Veranstaltung passt insbesondere zum Stundenplan des 5. Semesters, kann aber auch von anderen Studierenden, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, sowie externen Hörern und Hörerinnen besucht werden.

Thematisch behandelt der Begleitstudiengang spezifisch rechtliche Fragen des Einsatzes von Methoden der künstlichen Intelligenz. Beispielsweise sollen rechtstheoretische und rechtsethische Grundfragen (z.B. selbstfahrende Autos in Dilemmasituationen), grundlegende Fragestellungen in allen drei Rechtsgebieten sowie konkrete Implikationen für bestimmte Rechtsbereiche erörtert werden. Darüber hinaus wird auch der Einsatz von Methoden künstlicher Intelligenz bei der Rechtsanwendung („Legal Tech“) behandelt (z.B. Tools zur Analyse von Dokumenten in Kanzleien).

Es wird empfohlen, daneben am Montagabend dieundefined Veranstaltung der Informatikfakultät „KI für alle“ zu besuchen, die ebenfalls in diesem Wintersemester startet. Die Veranstaltung liefert eine Einführung in die technischen Grundlagen und richtet sich explizit an Personen ohne Vorkenntnisse.

Ermöglicht wird der Studiengang durch eine großzügige Finanzierung der Paul-Otto Faßbender Stiftung für Bildung und Wissenschaft.

Weitere Informationen insbesondere zur Zulassung und den konkreten Terminplan finden sich auf der undefinedHomepage.

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDekanat der Juristischen Fakultät