Staatliche Pflichtfachprüfung

Das Studium endet mit der „ersten Prüfung“, die aus einer universitären Schwerpunktbereichsprüfung (30 % der Gesamtnote) und einer staatlichen Pflichtfachprüfung (70% der Gesamtnote) besteht.
Sie hat die Aufgabe festzustellen, ob der Prüfling das rechtswissenschaftliche Studienziel erreicht hat und damit für den juristischen Vorbereitungsdienst fachlich geeignet ist, weil er das Recht mit Verständnis anwenden kann und über die hierzu erforderlichen Rechtskenntnisse verfügt.
Die Voraussetzungen für die Zulassung ergeben sich für die staatliche Pflichtfachprüfung aus dem Juristenausbildungsgesetz Nordrhein-Westfalen (JAG NRW 2003) in der jeweils gültigen Fassung. Zuständig für die Zulassung zur Prüfung ist das Justizprüfungsamt Düsseldorf.
In der staatlichen Prüfung werden die Pflichtfächer in sechs je fünfstündigen Aufsichtsarbeiten und in einer mündlichen Prüfung mit vorhergehendem Vortrag geprüft.

Staatliche Pflichtfachprüfung

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