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„Clankriminalität“: Gerrit Weber zu Gast in LAW 100

Oberregierungsrat Gerrit Weber aus dem Innenministerium NRW war zu Gast in der Vorlesung „LAW 100 – Jura und die großen Fragen des Rechts“ bei Professor Rupprecht Podszun an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, um mit Studentinnen und Studenten über das Thema „Clankriminalität“ zu diskutieren. Herr Weber, der Volljurist ist, leitet das Ministerbüro. Mit offenen und klaren Worten beantwortete er die zahlreichen, durchaus auch kritischen Fragen der Studierenden zur Strategie „der 1000 Nadelstiche“. Den Besuch von Gerrit Weber hatten die Erstsemester Dilara Güngören, Kathrin Kopp, Maria Macovei, Jillian Shepard und Lucas Wissmann vorbereitet.

Das Thema hatten sich die Studierenden in einer anderen Unterrichtseinheit selbst gewählt. Ausschlaggebend für das Interesse war die Überlegung, wie sich der Rechtsstaat in strukturell schwierigen Feldern bewähren kann. Bei der Themenwahl hatten die Studierenden übrigens verschiedene Verfahren ausprobiert, um die Rolle des Verfahrensrechts für Entscheidungen zu testen. Das hat in der Vorlesung LAW 100 schon Tradition. In den Vorjahren hatten sich die Studierenden die Themen „Uiguren in China“ sowie „Jura und der Sinn des Lebens“ ausgesucht. In der Vorlesung LAW 100, die für Erstsemester angeboten wird, wird der Versuch unternommen, aktuelle gesellschaftliche Diskussionen mit rechtlichen Bezügen zu verzahnen. Dadurch sollen die Studierenden Grundfragen des Rechts kennenlernen.
 

Kategorie/n: Jura allgemein, Studium
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