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Isabelle Jäger-Maillet - Fortentwicklung des grenzüberschreitenden Unterhaltsvorschussregresses

Worum geht es in Ihrer Doktorarbeit?

Die Arbeit stellt die aktuelle Rechtslage in Bezug auf die Durchführung des sog. Auslandsrückgriffs durch die deutschen Unterhaltsvorschussstellen dar. Herausgearbeitet werden die Schwierigkeiten, die auf dem Weg zur Anspruchsdurchsetzung auftreten sowie Vorschläge für eine Stärkung des Unterhaltsvorschussregresses.

Was sind Ihre zentralen Ergebnisse?

Eine Weiterentwicklung des nationalen und internationalen Rechtsrahmens könnte dazu beitragen, den Unterhaltsvorschussregress zu verbessern. Kernvorschläge sind eine Stärkung der Mitwirkungspflicht der Leistungsempfänger in § 1 Abs. 3 UVG, die Schaffung eines Gläubigergerichtsstandes für öffentliche Einrichtungen in den EuUntVO und die Schaffung eines einheitlichen Regresstatuts im HUP.

Wie geht es nun bei Ihnen weiter?

Weitere Tätigkeit als Rechtsanwältin - selbstständig und beim Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF e.V.).

Betreuung und mündliche Prüfung

Betreuende/r Professor/in: Prof. Dr. Katharina Lugani

Tag der mündlichen Prüfung: 10.04.2025