Heine Law Review: Ausgabe 2025(1) veröffentlicht
Die erste Ausgabe der Heine Law Review des Jahres 2025 ist erschienen!
Die im aktuellen Heft erschienen Beiträge behandeln wie immer verschiedenste Themen des deutschen und europäischen Rechts:
Benedikt Frederik Sager bewertet die Haftung der EU-Mitgliedstaaten nach der Francovich-Rechtsprechung neu.
Birte Krüger beleuchtet die dunklen Seiten der deutschen Rechtsgeschichte und analysiert den Einfluss der nationalsozialistischen Ideologie und Organisationsprinzipien auf die Justiz in der Zeit von 1933 bis 1945.
Julian Laubenstein analysiert im Rahmen einer Entscheidungsbesprechung als neue Rubrik des Hefts ein Urteil des OLG Düsseldorf zum Immaterialgüterrecht und kritisiert hierbei eine zunehmend stattfindende Inhaltskontrolle von B2B-Verträgen am Beispiel von Unterlassungserklärungen.
Nikos Ioannidis wirft einen Blick auf den Beschluss des OVG Bremen zur Verwendung bestimmter pro-palästinensischer Slogans im Rahmen Versammlungen.
Zuletzt bespricht Michel Hoppe eine Entscheidung des BGH, in der sich mit der Frage befasst wird, ob Beweismaterial verwendet werden kann, welches im Rahmen der Operation Trojan Shield (ANOM) gewonnen wurde.
Die Ausgabe kann auf der Homepage der Heine Law Review kostenlos aufgerufen werden.
Die Redaktion begrüßt zudem bereits die Einsendung von Beiträgen für die zweite Ausgabe des Jahres. Dies kann unter Einhaltung der allgemeinen Bedingungen über vorstand(at)heinelawreview.de erfolgen.